Basel und der Totentanz

Geschichte
Um das Jahr 1400 tauchten die ersten Darstellungen von Totentänzen auf. Doch wie war es dazu gekommen? Warum war der Tod plötzlich so ‹populär› und für alle begreifbar? Wie sahen die Basler Totentänze aus, und was ist von ihnen übrig geblieben? In unserem Geschichtsartikel zeigen wir den Werdegang des Totentanzes in Wort und Bild.

Totentänze in Variationen
Der Basler Totentanz reizte viele Künstler, selbst einen Zyklus mit eigenen Figuren zu erschaffen. Einer der ersten war Hans Holbein, andere - wie Matthäus Merien oder Hiernoymus Hess - schufen ebenfalls Illustrationen, die in Buchform aufgelegt und weit verbreitet wurden. Wir zeigen Ihnen eine Auswahl dieser Illustrationen von Hans Holbein, Christian von Mechel, Hieronymus Hess und Burkhard Mangold.

Totentanz reloaded
Auch heutzutage ist der Totentanz noch ein Thema; so erweckte der britische Filmregisseur und Experimentalkünstler Peter Greenaway 2013 den Totentanz durch eine multimediale Filminstallation in moderner Form wieder zum Leben. 2016 fand während der Herbstmesse eine Totentanz-Veranstaltung mit speziellen Markständen statt.

Vom Bäcker zum Zeichner
Dank dem Zeichner Emanuel Büchel wissen wir überhaupt, wie die Basler Totentänze ausgesehen haben. Er illustrierte auch viele Gebäude und Landschaften, die uns einen Einblick geben, wie es um 1750 in Basel und Umgebung ausgesehen hat. Haben Sie gewusst, dass Büchel ursprünglich Bäcker war? Wir erzählen aus seinem Leben und zeigen Eindrücke aus der nach ihm benannten Emanuel Büchel-Strasse im Gellert.

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Die neue Ausstellung im Historischen Museum Basel präsentiert Funde aus dem Rhein.

Aktuell
Unsere BwieBasel Edition 02 ist erschienen. Wir stellen Ihnen die Publikation ‹Basel und der Tod› vor. Weitere Informationen dazu finden Sie auch hier: BwieBasel Edition 02 - Basel und der Tod


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