Basel und die ‹Aeschen›

Geschichte
Woher kommt eigentlich der Name ‹Aeschen›? Warum gab es Vorstädte, und wie war ihr Verhältnis zur Stadt? Wer lebte in der Aeschenvorstadt, wie ging es dort zu? In unserem Geschichtsartikel erzählen wir vom Werden der Aeschenvorstadt, zu der auch der Aeschenplatz, der Aeschengraben, das Sternen-, Brunn- und Hirschgässlein gehörten und von den Veränderungen.

Reportage
Während über 500 Jahren sahen die Aeschenvorstadt und ihre nähere Umgebung praktisch gleich aus. Doch anfangs des 20. Jahrhunderts begann der Abriss verschiedener Häuser, der durch die Stadtplanung der Regierung noch beschleunigt wurde: Man wollte eine zweispurige, grosszügige Strasse als ‹Zufahrt› zur Innenstadt bauen. Heute stehen nur noch ganz wenige der ursprünglichen Häuser; aus der geplanten Zufahrt ist (glücklicherweise) nichts geworden. Wir zeigen den Wandel mit Fotos aus dem Staatsarchiv und aktuellen Aufnahmen.

Impressionen
Begleiten Sie uns auf einem Spaziergang durch das heutige Quartier rund um den Aeschenplatz – wer weiss, wie es in ein paar Jahren hier aussehen wird...

Impressionen
Auch in der Nacht steht das Leben am Aeschenplatz nicht still. Wir zeigen nächtliche Impressionen des Aeschenplatzes vom ‹Turmhaus› aus.


Weitere Themen
Kunstgeschichte:
Der Hammering Man auf dem Aeschenplatz
A propos:
... Ärger am Aeschenplatz
Literatur: Basler Bestseller im November 2016 und zwei Buchempfehlungen
Aktuell: Erstklassige Unterhaltung und erlesene Kochkünste auf der Rosentalanlage
Aktuell: Abenteuer Südsee im Volkshaus: eine Fotojournalistin erzählt
Aktuell: Im Neubau des Kunstmuseums: Der figurative Jackson Pollock
Aktuell: Spezielle Anlässe im Dezember 2016/Januar 2017
Internet-Adressen und Telefonnummern
Rätsel, Für Sie entdeckt

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